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Keltische Sternzeichen: Das Baumhoroskop der Kelten

Keltisches Baumhoroskop Feigenbaum: Charakter & Bedeutung

Der Feigenbaum gehört zum keltischen Baumhoroskop und steht in der Deutungstradition für Familie, Fülle und Lebensgenuss. Geboren wird er vom 14. bis 23. Juni und vom 12. bis 21. Dezember. Sein Charakter gilt als sensibel, gesellig und familienliebend, dazu lebensfroh und praktisch veranlagt — mit einem ausgeprägten Eigenwillen.

Der Feigenbaum ist eines der einundzwanzig Baumzeichen im keltischen Baumhoroskop, das den Menschen anhand seines Geburtsdatums einem Baum und dessen Wesen zuordnet. Anders als in der westlichen Astrologie steht hier kein Tierkreis, sondern der Jahreslauf der Natur im Mittelpunkt: Jeder Baum verkörpert ein bestimmtes Temperament. Der Feigenbaum gilt als ein Zeichen der Geselligkeit und des Genusses, das tief in Familie und Freundschaft verwurzelt ist. Symbolisch steht er für Familie, Fülle und Lebensgenuss — drei Motive, die sich durch alle Deutungen seines Wesens ziehen. Stand: Juni 2026.

Welche Eigenschaften hat das keltische Sternzeichen Feigenbaum?

Der Feigenbaum gilt in der keltischen Deutungstradition als sensibel, gesellig und ausgesprochen familienliebend. Dazu kommen ein ausgeprägter Eigenwille, Lebensfreude und ein praktischer, genussvoller Sinn — Eigenschaften, die sein Wesen besonders warm und zugewandt erscheinen lassen.

Menschen mit dem Baumzeichen Feigenbaum werden als gefühlvolle, kontaktfreudige Naturen gezeichnet, die sich im Kreis vertrauter Menschen am wohlsten fühlen. Familie und enge Freundschaften haben für sie einen hohen Stellenwert; an den Menschen, die ihnen nahestehen, hängen sie mit großer Treue. Der Feigenbaum liebt die schönen Seiten des Lebens und versteht es, sie zu genießen — ein gutes Essen, ein geselliges Beisammensein, eine behagliche Umgebung. Zugleich gilt er als praktisch veranlagt: Er packt an, wo es nötig ist, und sorgt gern für das Wohl seiner Liebsten.

Wie jedes Baumzeichen hat auch der Feigenbaum seine Schattenseiten. Sein Eigenwille kann sich in Sturheit verwandeln, wenn er sich in seinen Gewohnheiten gestört fühlt, und sein Hang zum Genuss schlägt mitunter in Bequemlichkeit um. Auf Kritik reagiert er empfindlich, denn er nimmt sich vieles zu Herzen. Diese Züge sind sinnbildlich gemeint und beschreiben Tendenzen, keine festen Wesensmerkmale.

Wann ist man Feigenbaum?

Feigenbaum ist man, wenn man zwischen dem 14. und dem 23. Juni oder zwischen dem 12. und dem 21. Dezember geboren wurde. Der Feigenbaum gehört damit zu den sogenannten Doppelbäumen des keltischen Baumhoroskops, die zweimal im Jahr vorkommen — jeweils einmal in der hellen und einmal in der dunklen Jahreshälfte.

Diese Zweiteilung ist ein Kennzeichen vieler Baumzeichen. Während die vier Wendepunkte des Jahres — die beiden Tagundnachtgleichen im Frühling und Herbst sowie die beiden Sonnenwenden im Sommer und Winter — in manchen Deutungen eigenen Bäumen vorbehalten sind, verteilen sich die übrigen Zeichen spiegelbildlich um diese Achsen. Der Feigenbaum steht so im frühen Sommer wie im tiefen Winter und verbindet sinnbildlich beide Pole des Jahres. Wer sein westliches Pendant einordnen möchte, findet die Tierkreiszeichen unter Sternzeichen.

Der Feigenbaum in der Liebe

In der Liebe zeigt sich der Feigenbaum warmherzig, treu und zutiefst familienorientiert. Als harmonische Partner gelten in der Tradition vor allem gefühlsbetonte, gesellige Baumzeichen wie die Weide und die Pappel.

Seine Geselligkeit und seine Herzlichkeit machen es dem Feigenbaum leicht, Nähe herzustellen, und in einer festen Bindung erweist er sich als fürsorglich und verlässlich. Ein eigenes Zuhause, ein vertrauter Kreis, gemeinsame Genussmomente — darin findet er sein Glück. Spannungen entstehen am ehesten dort, wo sein Eigenwille auf einen ebenso entschiedenen Partner trifft oder wo seine Empfindlichkeit gegenüber Kritik ins Spiel kommt. Wer offen mit ihm umgeht und seine Liebe zu Familie und Behaglichkeit teilt, gewinnt in ihm einen treuen Gefährten. Wer die eigene Beziehung näher betrachten möchte, findet weiterführende Deutungen im Partnerhoroskop.

Stärken und Schwächen des Feigenbaum-Zeichens

Die größte Stärke des Feigenbaums liegt in seiner Wärme: Er ist gesellig, loyal und schenkt den Menschen um sich herum Geborgenheit. Sein praktischer Sinn und seine Lebensfreude machen ihn zu einem angenehmen Gegenüber, das den Alltag mit Genuss und Zuwendung füllt.

Auf der anderen Seite kann sein ausgeprägter Eigenwille in Sturheit umschlagen, und seine Vorliebe für das Behagliche verleitet ihn bisweilen zur Bequemlichkeit. Weil er empfindlich auf Kritik reagiert, zieht er sich gelegentlich gekränkt zurück, statt das Gespräch zu suchen. Diese Tendenzen sind weder gut noch schlecht und schon gar kein Schicksal — sie laden vielmehr dazu ein, die eigenen Muster bewusster wahrzunehmen und die freundlichen Seiten des Wesens zu pflegen.

Welche Baumzeichen passen zum Feigenbaum?

Anders als die chinesische Astrologie kennt das keltische Baumhoroskop keine starre Partnertabelle, die jedem Zeichen feste Gefährten zuweist. Harmonie lässt sich hier vor allem aus verwandtem Temperament ableiten — und zum geselligen, gefühlsbetonten Feigenbaum passen besonders Bäume mit einer ähnlich warmen, sensiblen Art.

Als sinnbildlich gut harmonierend gelten in dieser Lesart etwa die Weide und die Pappel. Die Weide bringt eine feinfühlige, gefühlstiefe Note ein, die den emotionalen Reichtum des Feigenbaums spiegelt, während die gesellige Pappel seine Freude an Gemeinschaft und Austausch teilt. Solche Zuordnungen sind als Anregung und nicht als Regel zu verstehen: Sie beschreiben Tendenzen und laden zur Selbstreflexion ein. Den Gesamtüberblick über das System bietet das keltische Baumhoroskop — ein Vergleich der Bäume sagt jedoch nie mehr aus als ein liebevoller Blick auf die Menschen selbst.

Ist der Feigenbaum ein gutes oder ein schlechtes Baumzeichen?
Weder noch — im keltischen Baumhoroskop gibt es keine guten oder schlechten Zeichen. Der Feigenbaum gilt als sensibel, gesellig, familienliebend und lebensfroh. Wie jeder Baum hat er auch Schattenseiten, etwa eine Neigung zur Sturheit und eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber Kritik. Die Deutung beschreibt Tendenzen, kein Schicksal.
Warum hat der Feigenbaum zwei Zeiträume im Jahr?
Der Feigenbaum ist ein sogenannter Doppelbaum: Er kommt vom 14. bis 23. Juni und noch einmal vom 12. bis 21. Dezember vor. Viele Baumzeichen verteilen sich spiegelbildlich um die Wendepunkte des Jahres und tauchen deshalb zweimal auf — einmal in der hellen und einmal in der dunklen Jahreshälfte.
Welche Baumzeichen passen am besten zum Feigenbaum?
Da das keltische System keine feste Partnertabelle kennt, leitet sich Harmonie aus verwandtem Temperament ab. Zum geselligen, gefühlsbetonten Feigenbaum passen besonders sensible, gesellige Bäume wie die Weide und die Pappel. Diese Zuordnungen sind als Sinnbilder und Anregung zu verstehen, nicht als Regel.
Wofür steht der Feigenbaum symbolisch?
Der Feigenbaum steht in der Deutungstradition für Familie, Fülle und Lebensgenuss. Er verkörpert die Verbundenheit mit den nächsten Menschen, die Freude an den schönen Dingen des Lebens und einen warmen, praktischen Sinn für das gemeinsame Wohl.
Hinweis Astrologie ist eine jahrhundertealte Deutungstradition und dient der Selbstreflexion und Unterhaltung — keine Wissenschaft und keine gesicherte Vorhersage.