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Die 12 Sternzeichen: Daten, Eigenschaften & Bedeutung

Sternzeichen Fische: Eigenschaften, Liebe & Daten

Fische (20. Februar – 20. März) ist das zwölfte und letzte Zeichen des Tierkreises: ein veränderliches Wasserzeichen, regiert von Neptun (klassisch Jupiter). In der Deutungstradition gelten Fische als einfühlsam, fantasievoll, mitfühlend, künstlerisch und intuitiv – ein Träumer mit feinem Gespür für Stimmungen.

Steckbrief Fische

Zeitraum
20. Februar – 20. März
Element
Wasser
Qualität
veränderlich
Herrscherplanet
Neptun (klassisch Jupiter)
Symbol
Fische (♓)
Gegenzeichen
Jungfrau
Beste Partner
Krebs, Skorpion, Stier
Glücksfarbe
Meergrün

Mit den Fischen schließt sich der Kreis des Tierkreises: Als letztes der zwölf Sternzeichen tragen sie in der astrologischen Deutung etwas von allen vorangegangenen Zeichen in sich. Dem Wasserzeichen wird eine besonders durchlässige, grenzenlose Natur zugeschrieben – ein Gemüt, das mit der Umgebung verschwimmt. Die folgende Darstellung fasst die überlieferten Deutungen zusammen und versteht sich als Anregung zur Selbstreflexion, nicht als Tatsachenbehauptung. Stand: Juni 2026.

Welche Eigenschaften hat das Sternzeichen Fische?

Fische gelten in der Astrologie als das einfühlsamste und fantasievollste Zeichen des Tierkreises. Ihnen wird ein feines Gespür für Stimmungen nachgesagt: Sie nehmen wahr, was andere fühlen, oft noch bevor es ausgesprochen ist. Als veränderliches Wasserzeichen unter der Regentschaft Neptuns – klassisch Jupiter – stehen sie für Hingabe, Mitgefühl und eine reiche innere Welt. Der Überlieferung nach sind Fische künstlerisch begabt, intuitiv und spirituell empfänglich, mit einer Neigung zum Träumen und zur Grenzenlosigkeit. Sie ordnen sich seltener nüchterner Logik unter als ihrem Bauchgefühl. Diese Durchlässigkeit macht sie hilfsbereit und mitleidsfähig, kann aber auch dazu führen, dass sie sich selbst aus dem Blick verlieren. Das Doppelsymbol der zwei gegenläufig schwimmenden Fische deutet die hin- und hergerissene, vielschichtige Wesensart an: ein Pendeln zwischen Hingezogensein und Rückzug, zwischen Mitgefühl für andere und der eigenen, oft verborgenen Innenwelt. Als veränderliches Zeichen passen sich Fische geschmeidig an Menschen und Umstände an, statt starr auf einer Position zu beharren.

Wie sind die Fische in der Liebe und Partnerschaft?

In der Liebe gelten Fische der Deutungstradition nach als romantisch, hingebungsvoll und tief verbunden. Sie sehnen sich nach Verschmelzung und einer Seelenpartnerschaft, in der Worte fast überflüssig werden. Fische lieben mit ganzem Herzen, idealisieren die Beziehung gern und schenken dem Partner großes Verständnis – manchmal mehr, als ihnen selbst guttut. Ihre Empathie macht sie zu aufmerksamen, fürsorglichen Begleitern, die feine Signale früh wahrnehmen. Harmonie zeigt sich überlieferungsgemäß mit anderen Wasserzeichen wie dem Krebs und dem Skorpion, deren emotionale Tiefe sie teilen. Auch der erdige Stier kann den Fischen Halt und Bodenständigkeit geben. Herausforderungen entstehen, wenn Fische ihre Grenzen nicht wahren oder Enttäuschungen lieber verdrängen, als sie anzusprechen.

Welche Stärken haben die Fische im Beruf?

Beruflich spielen Fische ihre Stärken überall dort aus, wo Einfühlungsvermögen, Vorstellungskraft und Kreativität gefragt sind. Der astrologischen Deutung nach fühlen sie sich in künstlerischen, sozialen, pflegerischen oder heilenden Berufen wohl – als Musiker, Gestalter, Therapeuten, Pädagogen oder in Pflege und Beratung. Ihre Intuition hilft ihnen, zwischen den Zeilen zu lesen und Bedürfnisse zu erspüren, die andere übersehen. Fische arbeiten weniger gut unter starrem Druck oder reiner Zahlenlogik; sie blühen auf, wenn sie ihrer Fantasie folgen und Sinn in ihrer Aufgabe finden dürfen. Teamarbeit liegt ihnen, sofern das Klima wertschätzend ist. Klare Strukturen, verbindliche Fristen und realistische Ziele wirken als hilfreiches Gegengewicht zur Neigung, sich in Möglichkeiten zu verlieren – hier ergänzt sie das ordnende Gegenzeichen Jungfrau ideal.

Fische-Mann und Fische-Frau: die Unterschiede

In der traditionellen Typenlehre gilt der Fische-Mann als sensibler, fantasievoller Charakter, der seine Gefühle oft hinter Zurückhaltung verbirgt. Ihm wird ein romantischer, hilfsbereiter und künstlerisch veranlagter Wesenskern zugeschrieben, der sich nach echter Nähe sehnt und Konflikten lieber ausweicht. Die Fische-Frau erscheint in der Überlieferung als einfühlsame, intuitive und mitfühlende Persönlichkeit mit großer emotionaler Tiefe und ausgeprägter Vorstellungskraft. Beiden gemeinsam ist die Durchlässigkeit für Stimmungen, der Hang zum Träumen und ein starkes Bedürfnis nach Geborgenheit. Solche Geschlechterbilder sind kulturell geprägte Zuschreibungen, keine festen Regeln: Sie beschreiben Tendenzen einer Tradition und ersetzen nie den Blick auf den ganzen Menschen mit seinem individuellen Geburtsbild.

Welche Sternzeichen passen zu den Fischen?

Als harmonische Partner gelten den Fischen in der Astrologie vor allem die verwandten Wasserzeichen Krebs und Skorpion: Mit ihnen teilen sie emotionale Tiefe, Intuition und das Bedürfnis nach seelischer Nähe. Der erdige Stier bringt Bodenständigkeit, Sinnlichkeit und Verlässlichkeit mit und kann den schwebenden Fischen Halt geben – wie auch der strukturierte Steinbock. Das Gegenzeichen der Fische ist die Jungfrau: Gegensätze ziehen sich an, denn ihre Klarheit und Ordnungsliebe gleichen die Träumerei der Fische aus, während die Fische die Jungfrau für Gefühl und Fantasie öffnen. Solche Konstellationen sind Orientierungshilfen aus der Tradition – entscheidend bleibt das gesamte Horoskop beider Menschen, nicht das Sonnenzeichen allein.

Was sind die Schattenseiten der Fische?

Zu den überlieferten Schattenseiten der Fische zählt vor allem ihre Neigung zur Realitätsflucht: Wo die Wirklichkeit zu hart erscheint, ziehen sie sich gern in Traumwelten zurück oder verdrängen unangenehme Wahrheiten. Ihre Durchlässigkeit macht sie leicht beeinflussbar – sie übernehmen fremde Stimmungen und Erwartungen, ohne klare eigene Grenzen zu setzen. Dadurch wirken sie mitunter unentschlossen, schwer greifbar oder selbstaufopfernd bis zur Erschöpfung. Auch ein Hang zum Idealisieren kann zu Enttäuschungen führen, wenn die Wirklichkeit nicht mit dem inneren Bild übereinstimmt. Hinzu kommt mitunter eine Empfindlichkeit gegenüber Kritik und eine Tendenz, sich der harten Außenwelt durch Flucht in Fantasie oder Passivität zu entziehen. In der Deutungstradition werden diese Eigenschaften nicht als Schicksal, sondern als Entwicklungsfelder verstanden: Wer lernt, Mitgefühl mit gesunder Abgrenzung und Träume mit Bodenhaftung zu verbinden, verwandelt die vermeintlichen Schwächen in Stärke. Gerade die Begegnung mit der nüchternen Jungfrau als Gegenzeichen gilt der Astrologie als heilsamer Spiegel.

Welcher Planet regiert das Sternzeichen Fische?
In der modernen Astrologie gilt Neptun als Herrscherplanet der Fische, klassisch war es Jupiter. Neptun steht für Fantasie, Intuition, Spiritualität und das Verschwimmen von Grenzen – Eigenschaften, die der Tradition nach das einfühlsame, träumerische Wesen der Fische prägen.
Welche Sternzeichen passen am besten zu Fischen?
Als besonders harmonisch gelten die Wasserzeichen Krebs und Skorpion, mit denen die Fische emotionale Tiefe teilen. Auch der bodenständige Stier (und der strukturierte Steinbock) passt gut. Das Gegenzeichen Jungfrau steht für eine spannungsreiche, sich ergänzende Anziehung.
In welchem Zeitraum ist man ein Fisch?
Wer zwischen dem 20. Februar und dem 20. März geboren ist, gehört dem Sonnenzeichen Fische an. An den Randtagen kann sich das Datum je nach Jahr und Geburtsstunde leicht verschieben – ein genaues Geburtshoroskop schafft hier Klarheit.
Sind Fische künstlerisch begabt?
Der astrologischen Deutung nach gelten Fische als besonders fantasievoll, intuitiv und kreativ und fühlen sich in künstlerischen oder musischen Bereichen wohl. Das ist eine traditionelle Zuschreibung und keine Garantie – Talente hängen von vielen persönlichen Faktoren ab.
Hinweis Astrologie ist eine jahrtausendealte Deutungstradition und dient der Selbstreflexion und Unterhaltung — keine Wissenschaft und keine gesicherte Vorhersage.